Seefeld in Tirol, Reitherjoch Alm

Östlich des Ortes überquert man die Bundesstraße und gelangt zu den Bergbahnen Rosshütte. Wer gut zu Fuß ist, nimmt nicht die Standseilbahn, sondern wagt den Aufstieg zur Reitherjoch Alm (1505 m ü. NN). Hier kann man sich für die weitere Tour stärken. Die alpinen Wege führen zu Reither Spitze, Härmelekopf, Seefelder Spitze und Seefelder Joch.

Seefeld in Tirol, Fiaker

Am Ende der Fußgängerzone in der Innsbrucker Straße warten die Pferdekutschen und laden zu einer vergnüglichen Rundfahrt ein.

Seefeld in Tirol, Wildsee

Südlich des bekannten Touristenortes befindet sich der Wildsee, ein einzigartigartiger Naherholungsraum mit dem Naturschutzgebiet Reither Moor. Rundherum verläuft der Kaiser-Maximilian-Weg und ermöglicht den Gästen angenehme Spaziergänge.

Seefeld in Tirol, Seekirchl

Das Seekirchl aus dem 17. Jahrhundert mit dem Beginn der Olympialoipe. Dahinter die Zweitausendergipfel von Schlüsselkarspitze, Gehrenspitze und Leutascher Dreitorspitze.

Scharnitz, Wanderung ins Hinterautal

Wundervolle Aussichten ergeben sich bei einer Wanderung von Scharnitz zum Isarursprung. Weitere Höhepunkte und Ziele sind der Isarsteig, Gleirschtal mit Klamm, Oberbrunn, Hochwald, Scharnitzer Alm oder ganz gemütlich zum Gasthof Wiesenhof.

Scharnitz, Gasthof Wiesenhof

Am Ende der Hinterautalstraße befinden sich geräumige Wanderparkplätze. Von dort geht es zu Fuß oder per Fahrrad immer der Isar entlang. Auf dem Weg zu den schönsten Aussichten lädt der Gasthof Wiesenhof noch zu einer Rast ein. Auch als Nachmittagsausflug für Kaffee und Kuchen sehr gut geeignet.

Scharnitz, Große Ahrnspitze mit Riedberg

Die Spitzen der Berge, die den Ort umgeben, liegen schon über der Zweitausendermarke.

Scharnitz, Pfarrkirche Maria Hilf

Die Kirche stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts und liegt an der verkehrsreichen Innsbruckerstraße, die täglich von zahlreichen Touristen aus Deutschland auf dem Weg in die Feriengebiete passiert wird. Auf dem Kirchhof gibt es ein Häuslein zum Andenken an die Gefallenen der Weltkriege und ein Inrikreuz für die Verstorbenen, die hier ihre letzte Ruhe fanden.

Cala Ratjada, Schiffsfahrt vor der Küste

Vom Hafen des beliebten Ferienortes lassen sich interessante Rundfahrten machen. Rechts im Bild die Villa und Jardines March.

Südtirol

Die Autonome Provinz Bozen-Südtirol liegt im Norden Italiens und bildet mit der benachbarten Provinz Trient die Region Trentino-Südtirol. Bei einer Einwohnerzahl von rund 500.000 Menschen beträgt die Fläche ca. 7.400 Quadratkilometer. Die Bewohner sind überwiegend römisch-katholisch. Seit 1919 gehört Südtirol zu Italien, vorher war es ein Teil von Österreich im Habsburger Reich. Amtssprachen sind Deutsch, Italienisch und Ladinisch.

Oberbozen, Berglandschaft um das Bozner Tal

Die Hauptstadt ist Bozen (Bolzano), welche neben Trient auch für die Region amtliche Funktionen übernimmt. Die Bezirke sind: Bozen, Burggrafenamt, Eisacktal, Pustertal, Salten-Schlern, Überetsch-Unterland, Vinschgau und Wipptal.

Ritten, Blick zum Schlern und Rosengarten

Südtirol ist vom Gebirge geprägt. Der höchste Berg ist der Ortler (3.905 Meter ü. NN.). Die Hochregionen werden von alpinem Klima beherrscht. Aufgrund seiner Lage auf der Alpensüdseite sind die darunter liegenden Täler von Eisack und Etsch, Pustertal und Vinschgau von einem mildem Klima begünstigt. Daher ist Obst- und Weinanbau auf fruchtbaren Böden möglich.

St. Michael mit Monte Penegal

Größte Städte sind Bozen mit etwa 100.000 Einwohnern, Meran, Brixen, Leifers und Bruneck. Südlich von Bozen gibt es einen Flughafen mit Verbindungen nach Rom. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug Eurostar Italia ist Bozen auch auf der Schiene an die italienische Hauptstadt angebunden. Von München verkehren Eurocity-Züge über Brixen, Bozen und Trient nach Verona und Bologna bzw. Venedig. Ein wichtiger Bahnhof befindet sich am Brenner, von wo Regionalzüge bis nach Meran bzw. Bologna fahren.

Bozen, Regionalzug am Hauptbahnhof

Die für Südtirol wichtigste Straßenverbindung ist die A 22 vom und zum Brennerpass. Sie führt als A 12 und A 13 von der deutsch-österreichischen Grenze über Innsbruck in die norditalienische Tiefebene und die großen Industriezentren. Aufgrund einer Höhe von nur 1.374 Metern ü. NN. kann der Brennerpass ganzjährig befahren werden.

Klobenstein, Tourismusverein Ritten

Landwirtschaft spielt in Südtirol noch eine große Rolle. Daneben gibt es auch einige Industrieansiedlungen, die größte im Süden der Hauptstadt Bozen im Stadtteil Oberau. Hier befindet sich auch das Messegelände mit eigenem Bahnhof an der Strecke Brenner-Bozen-Meran. Die größte Bedeutung kommt jedoch dem Tourismus zu. Besonders beliebt ist die Region bei Deutschen, Österreichern und Italienern. Auch Übernachtungsgäste aus dem europäischen Ausland und Nordamerika schätzen den guten Service und die Freundlichkeit von Südtirol.

St. Pauls, Schloss Warth

An Freizeitaktivitäten genießen das Wandern und der Radsport eine hohe Priorität. Bergbahnen führen auf hohe Berge, wo gut ausgebaute und alpine Wege auf den Gast warten. In den Tälern erstreckt sich ein Netz von Radwegen, das für Anfänger wie auch Profis geeignet ist. Zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten gehören die zahlreichen Burgen, die hier eine ungewöhnlich hohe Dichte haben. Auch alte Dorfkirchen und Kapellen mit wundervollen Preziosen sowie Bildstöcke und Jesuskreuze laden zum Besuch und Innehalten. Für heiße Sommertage eignet sich ein Badeausflug zum Kalterer See und einigen kleineren Gewässern. Wassersport wird etwa am Reschensee und Haidersee betrieben.

Lengmoos, die mittelalterliche Pfarrkirche mit Hospiz

Wien, Hofburg am Michaelerplatz

Ehemalige Residenz der Herrscher aus dem Hause Habsburg, bis heute Sitz des Bundespräsidenten. Ein großer Teil der Räume wird von Dauerausstellungen wie dem Sisi-Museum, Völkerkundemuseum, der Hofsilber- und Tafelkammer, Schatzkammer und Antikensammlung genutzt.

Wien, Schloss Belvedere

1718 bis 1723 für Prinz Eugen von Savoyen erbaut. Die Parkanlage erfreut mit ihrer künstlerischen Gestaltung und ist eine Oase der Ruhe inmitten der Stadt. Im Schloss finden Wechselausstellungen mit Gemälden berühmter Meister statt.

Böckstein, Maria vom guten Rat

Pfarr- und Wallfahrtskirche, erbaut 1764 bis 1767 von Wolfgang Hagenauer. Hinter dem rund um das Gotteshaus liegenden Friedhof gibt es auch einen großen Soldatenfriedhof.

Das Montanmuseum in Böckstein

Wie ein Dorf im Dorf wirkt die Montansiedlung auf den Besucher. Dabei handelt es sich um ein Museum zur Geschichte des Bergbaus und insbesondere der Goldgewinnung. Die Gebäude sind liebevoll restauriert und eingerichtet. Die gesamte Anlage kann jedoch auch außerhalb der Öffnungszeiten durchschritten werden. So kann man sich schon vorab einen ersten Eindruck machen.

Grüner Baum im Kötschachtal

Ein kleiner Ort im gleichnamigen Tal, umsäumt von mehreren Gipfeln, die eine Höhe von über 2000 Metern erreichen. Es gibt das Hoteldorf Grüner Baum, eine Kapelle mit prunkvollem Altar und viel alpenländische Idylle. Um hierher zu kommen, empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang von Bad Gastein auf der Kaiser-Wilhelm-Promenade. Alternativ kann man auch den Gästebus nehmen.

Bad Gastein, Gasteiner Wasserfälle

Sie stürzen in mehreren Stufen ins Tal. Besonders erlebnisreich ist der Blick von den dazwischen liegenden Brücken und Rundwegen.

Bad Gastein mit Grand Hotel de l`Europe

Im 19. Jahrhundert entwickelte sich das Alpendorf zu einem mondänen Kurort. Und bis heute kann man dem Glanz vergangener Tage nachspüren, denn zahlreiche Bauten wie das Grand Hotel gibt es noch immer.

Bad Gastein, Unterdorf mit Preimskirche

Die Kirche St. Preim steht gleich über den Wasserfällen und wurde mehrfach neu erbaut.

Felanitx, Christusstatue am Kloster

In kurzer Entfernung zum Santuari de Sant Salvador befindet sich das Denkmal mit der Christusstatue. Nur unweit dazu das übergroße Steinkreuz, das man von überall her sehen kann.

Felanitx, Santuari de Sant Salvador

Das aus dem 14. Jahrhundert stammende Kloster liegt rund 510 Meter hoch über dem Meer. Als Wallfahrtsort und Touristenziel kommt ihm eine hohe Bedeutung zu.

Küstenstraße am Cap Formentor

Ob mit dem Mietwagen, dem Rad oder per Bus, eine Fahrt zum Cap Formentor gehört sicherlich zu den schönsten Erlebnissen, die Mallorca bieten kann. Die felsige Landschaft, Buchten mit azurblauem Wasser und grandiose Ausblicke zählen zu den Höhepunkten eines Ausfluges.

Ortszentrum von Playa de Canyamel

Recht angenehm lässt sich hier ein Urlaub verbringen, und in der Nebensaison hat man den Strand fast für sich. Der Ort liegt etwas abseits, jedoch gibt es ein paar Hotels. Und in der Nähe findet man die Höhlen von Artà und einen Golfplatz.

Straße von der Costa zur Playa Canyamel

Nicht weit hat man es vom ruhigen Costa de Canyamel zur Playa. Dort gibt es dann nicht nur einen großen Sandstrand, sondern auch einige Geschäfte, Cafés und Restaurants.

Costa de Canyamel

Eine Feriensiedlung im Nordosten der Insel, bestehend aus verzweigten Straßenzügen mit Apartmentanlagen, Ferienhäusern und Villen. Atemberaubend sind die Aussichten von der Straße "Via de la Costa" auf die Klippen. Sie führt bis zu einem Punkt, wo die Straße plötzlich aufhört. Hinter dem Felsen liegen dann die Badeorte um Cala Millor.

Artà, Straße zur Ermita de Betlem

In nordwestlicher Richtung führt eine Landstraße aus Artà hinaus. Man fährt durch ein fruchtbares Tal und erreicht nach einiger Zeit das Gebirge. Bei dieser kurvigen Strecke ist vorsichtiges Fahren angebracht. Als Belohnung warten schöne Aussichten und die Bergkirche mit einem Kloster, in dem bis 2010 noch Mönche wohnten.

Artà, Puig de Sant Salvador

Steigt man von der Unterstadt auf den Berg, gelangt man zuerst zur Kirche Transfiguració del Senyor aus dem 16. Jahrhundert und dann zum Gipfel mit der Festungsanlage und einer Wallfahrtskirche. Neben diesen Sehenswürdigkeiten sollte man natürlich auch das Panorama nicht verpassen.

Artà, Gasse in der Altstadt

Die Künstlerkolonie im Nordosten Mallorcas eignet sich hervorragend zum Abschalten und Kraft tanken. Obwohl eine moderne Infrastruktur vorhanden ist, hat sich die kleine Stadt ihre Ursprünglichkeit bewahrt.

Cala di Volpe

Touristen kommen hier auf ihrem Weg nach Porto Cervo vorbei, zahlreiche Ferienhäuser und Apartments liegen verstreut in der Umgebung. Gern angenommen wird auch der Pevero Golf Club, denn auf Sardinien eignet sich jede Jahreszeit für diesen Sport.

Panoramastraße Costa Smeralda

Eine Aussichtsstraße, die von Olbia an der Küste entlangführt. Stationen sind etwa Golfo Aranci, Porto Rotondo, Portisco, Cala di Volpe, Porto Cervo bis hin nach Baia Sardinia.

Panorama bei Golfo di Marinella

Die Aussicht beim Bergkirchlein ist zu beiden Seiten sagenhaft. Man kann das Vorgebirge Monte Ladu, das Mittelmeer und die umgebenden Urlaubsorte sehen.

Bergkirche bei Golfo di Marinella

An der Landstraße weist ein Schild auf die Chiesetta della Madonna del Monte hin. Ihr Entstehungsdatum 1797 ist an der Außenmauer in Stein gemeißelt.

Golfo Aranci, Fähre im Hafen

Zwar liegen auch kleine Fischerboote und sogar ein U-Boot im Hafen des Ortes, aber auch die großen Fähren zum Festland. Wer mit will, kann sich hier am Schalter ein Ticket besorgen.

Golfo Aranci, Via Oristano

Ein schöner Badeort mit einem stark zerklüfteten, felsigen Hinterland. Die Via Oristano bietet Parkplätze und so manches nette Detail im Hafenbereich.

Porto Cervo, Jachthafen Plazza Azzurro

Rund um den neuen Hafen drängen sich die Apartmentanlagen und Ferienhäuser. Der Ort wirkt gepflegt und ist bei wohlhabenden Gästen sehr beliebt.

Cagliari, Bastione San Remy

Von der Unterstadt führen Treppen hoch zu der Befestigung, die im 18. Jahrhundert neu errichtet wurde und neben prachtvoller Architektur auch eine großartige Aussicht bietet.

Cagliari, Palazzo della Regione

In der Via Roma pulsiert das Leben, denn sie führt rund um die Altstadt am Hafen entlang. Hier hat das Parlament der autonomen Region Sardinien seinen Sitz.

Cagliari, Strand Poetto

Der Poetto-Strand liegt im Südosten der Hauptstadt und erstreckt sich kilometerlang in einer sanften Bucht. Nebenan befindet sich der Teufelssattel, ein markanter Berg.

Sierksdorf, Strandpartie

Kleine Fischerboote sind im seichten Wasser angetäut. Hinter den Bäumen hört der Strand schon auf, und es ist nicht mehr weit bis Neustadt in Holstein.

Sierksdorf mit Holstein-Turm

Die bekannteste Attraktion der Gemeinde ist der Hansapark, ein Freizeitpark für Familien. Im Hintergrund zu sehen ist der Holstein-Turm, der sich darin befindet. Aus einer fahrbaren Plattform kann man dort die Aussicht genießen.

Haffkrug, Henry-Everling-Haus

Das ehemalige Kindererholungsheim am Sierksdorfer Weg 1 wurde von dem Hamburger Senator und Geschäftsmann Henry Everling finanziert. Heute wird das Haus von einer Stiftung getragen, die sich auf den Urlaub von Senioren an diesem Ort spezialisiert hat.

Haffkrug, Strandallee

Bei der Ausschmückung der Straßen gibt man sich hier noch richtig Mühe. Haffkrug ist ein Seeheilbad und kann per Schiff, Bus und Bahn erreicht werden. Zahlreiche Gäste- und Ferienhäuser, Hotels und Apartments warten auf den Besucher.

Scharbeutz, Strandallee

An der Strandallee herrscht stets geschäftiges Leben, im Umfeld der Seebrücke befinden sich zahlreiche Geschäfte, Bars, Restaurants und der Tourismus-Service.

Scharbeutz, Ostsee-Therme

Links ist das 4-Sterne-Hotel Belveder zu sehen. Daneben die beliebte Ostsee-Therme, ein Erlebnisbad mit großem Wellnessbereich.

Timmendorfer Strand mit Maritim Clubhotel

Freier Blick von der Seebrücke auf den Strand und das Maritim Clubhotel, neben dem Seehotel und dem Grand Hotel Seeschlösschen eines der beherrschenden Gebäude des Badeortes.