Hausberg bei Garmisch-Partenkirchen

Ein winterlicher Ausflug mit der Bahn nach Garmisch-Partenkirchen. Der Ort liegt in einem weiten Tal und wird fast komplett von den Alpen eingerahmt. Die Umgebung bilden markante Berge wie der Wank (1780 m), die Kramerspitz (1982 m), die Alpspitze (2628 m) und natürlich die Zugspitze, mit 2962 m ü.NN. Deutschlands höchster Berg. Das direkt an der Grenze zu Österreich gelegene Gebirgsmassiv ist durch die Zugspitz-Zahnradbahn erschlossen, die gleich neben dem Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen abfährt. Das Vergnügen ist allerdings nichts für den schmalen Geldbeutel.

 Auf dem Hausberg

Eine günstigere Variante ist die Fahrt mit der Seilbahn auf den Hausberg (1350 m), der sich am südlichen Ortsrand erhebt. Sie verkehrt in der Wintersaison und die Fahrkarten gibt es an der Talstation. Auf dem Hausberg befindet sich das sogenannte Classic-Skigebiet mit einer großen Auswahl an alpinen Abfahrtspisten und Loipen für Skitourengeher. Unweit der Bergstation kann der Besucher mit der Kreuzwankl-Sesselbahn weiter bis auf 1487 m fahren. Oberhalb erhebt sich auf 1719 m das Kreuzjoch. Das gesamte Gebiet ist touristisch sehr gut erschlossen. Auch im Sommer lassen sich die Wanderungen von einer Fahrt mit der Kreuzeckbahn oder der Alpspitz-Seilbahn ergänzen.

Ankunft auf dem Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen

Station der Zugspitzbahn auf der westlichen Seite des Bahnhofs

Die Zugspitzbahn steht schon abfahrbereit da.

Am Ende der Olympiastraße befindet sich das Olympia-Eissportzentrum, ein Ort der internationalen Wettkämpfe und Wirkungsstätte bekannter Sportler.

Hinter dem Alpspitz-Wellenbad führt ein Weg aus dem Ort heraus. Hier ein Blick auf den Wank.

Weiter geht es Richtung Hausberg.

Aussicht in das Werdenfelser Land

Von der Talstation geht es hinauf zum Hausberg. Die Gondeln schweben sanft hin und her. Betrieb ist ständig bis kurz nach 16 Uhr.

Schöne Aussicht auf Garmisch-Partenkirchen

Pistenraupe an der Bergstation

Im Hintergrund ist die Sesselbahn zum Kreuzwankl zu sehen.

Am Garmischer Haus herrscht im Winter reger Betrieb und man riecht meilenweit den Küchenduft. In der Nähe befindet sich ein Abenteuerspielplatz.

Unterwegs auf der einfachen Skipiste

Hier können selbst ungeübte Sportler mal einen Versuch wagen.

Schon schwieriger wird es bei dieser Abfahrtspiste.

Die Auswahl an Zielen ist groß, wie dieser Wegweiser zeigt.

Weiter geht es nun Richtung Kreuzeck.

Links die Piste für die alpinen Skifahrer, rechts für Skitourengeher

Blick durch den Wald zur Skipiste

Gute Aussichten auch für Wanderer: Der Waxenstein mit den Bergen des Werdenfelser Landes

Der Waxenstein (2276 m) in voller Größe

Hier stürzen sich Wagemutige gerne hinunter.

Hält man sich bei dem Wegweiser geradeaus Richtung Riessersee, wird man mit dieser schönen Aussicht belohnt.

Links die Zugspitze, rechts der Waxenstein. Wenn man genau hinschaut, kann man schon das Münchner Haus erkennen.

Der Waldweg ist auch im Winter gut begehbar.

Immer wieder bietet sich ein anderes Alpenpanorama.

Die Bergstation der Hausbergbahn

Kurz vor dem Eintreffen an der Bergstation

Hier lohnt sich ein Blick ins Tal.

Den Hausberg erreicht man zu Fuß, mit dem Skibus oder mit der Bahn, die unterhalb eine Station hat.

Regiobahn kurz vor der Station Hausberg

Ortsrand von Garmisch-Partenkirchen mit Blick zum Wank

Magisch teilt sich der Himmel in Blau und Weiß.

Partie vor dem Bahnhof. Wie man sieht, stehen dem Gast auch eine große Anzahl Taxen zur Verfügung.

Nürnberg, Kaiserburg

Sie ist das Wahrzeichen und zählt zu den beliebtesten Ausflugszielen der ehemaligen Reichsstadt. Ihre Architektur begeistert Jahr für Jahr Millionen von Besuchern und wurde zum Vorbild für viele nachfolgende Bauten.

Nürnberg, Blick von der Burg

Das beste und kostenlose Panorama hat man von der Aussichtsterrasse der Burg. Nicht nur die Altstadt wie hier mit den Türmen der Sebalduskirche, auch die Außenbezirke sind gut zu sehen.

Nürnberg, Albrecht-Dürer-Haus

Unterhalb der Burg, an der Stadtmauer gelegen, kann man das Dürerhaus besichtigen. Es stammt aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Hier wohnte der berühmte Künstler, von dem Kreationen wie der Feldhase stammen. Heute ist in den Räumen ein Museum untergebracht.

Nürnberg, Lorenzkirche

Die Ursprünge dieses evangelischen Gotteshauses liegen im 13. Jahrhundert. Die Besichtigung des Innenraumes mit seinen mannigfachen Kunstschätzen sollte man nicht verpassen.

Nürnberg, Sebalduskirche

 Das Besondere an dieser zweiten evangelischen Stadtkirche - neben der Lorenzkirche - sind ihre steinernen Bildnisplatten an der Außenwand und die sakralen Schätze im Innenraum. Man findet sie am Rathausplatz, vom Albrecht-Dürer-Haus und der Burg führen die Straßen direkt auf sie zu.

 Kirchenportal

Nürnberg, Fresko in der Sebalduskirche

Aus einer Zeit, als die Stadt in voller Blüte erstrahlte und einfach nur schön: Ein mittelalterliches Fresko.

Nürnberg, Nassauer Haus

Läuft man von Hauptbahnhof durch die Königstraße zum Hauptmarkt, befindet sich gegenüber der Lorenzkirche dieser berühmte mittelalterliche Wohnturm.

Nürnberg, Henkersteg

Ein Muss für jeden Besucher: Der Gang über den Henkersteg und der Blick auf die malerischen Häuser an der Pegnitz.

Nürnberg, Weinstadel und Wasserturm

Wohl eine der bekanntesten Stadtansichten von Nürnberg ist der Weinstadel aus dem 15. Jahrhundert. An ihm fließt die Pegnitz vorbei.

Nürnberg, Pegnitz

Die Pegnitz ist ein über 100 Kilometer langer Fluss, der die Altstadt von Nürnberg durchquert. Bei Fürth fließt sie mit der Rednitz zur Regnitz zusammen.

Nürnberg, Spittlertormauer

Eine romantische Partie an der mittelalterlichen Stadtmauer mit Blick auf den Turm der Sinne.