Stadtrundgang in Görlitz

Gründerzeit pur in der Bautzener Straße

Ruhig und verträumt, wie in einem Dornröschenschlaf

Hinein in die Landeskronstraße

Das sehenswerte Gotteshaus der Adventgemeinde über der Straßenecke

Die Lutherkirche, um 1900 erbaut, entspricht ganz dem Stil der Zeit

Stadtbibliothek Görlitz mit wunderschöner alter Fassade

Die Jochmannstraße

AWO-Altenpflegehaus Zentralhospital Görlitz
Krölstraße / Ecke Jochmannstraße

Die Hartmannstraße

Kreuzungsbereich Hospitalstraße / Salomonstraße / Berliner Straße

Die Berliner Straße ist die Einkaufsmeile von Görlitz.

Nicht immer ist die Straße so ausgestorben wie an diesem Sonntag.

Die Straßenbahn bringt ihre Fahrgäste bequem hierher.

Eine der besten Adressen ist die Straßburg-Passage.

Hier lassen sich viele Geschäfte an einem Ort erkunden.

Auf der anderen Seite setzt sich das Gründerzeitensemble in der Jakobstraße fort.

Bei diesem Anblick fühlt man sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt.

Welche Mühe haben sich die Erbauer solcher Häuser noch gegeben...

Ehemaliges Hotel Victoria am Postplatz

Die Frauenkirche stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde früher von der gesamten Görlitzer Stadtbevölkerung genutzt.

Wie es sich für den Postplatz gehört, lässt auch das namensgebende Amt nicht lange auf sich warten.

Auf der rechten Seite ist das Gerichtsgebäude zu sehen.

Am Demianiplatz, nach einem früheren Bürgermeister benannt

Der Dicke Turm am Nordende vom Marienplatz ist ein Rest der Stadtbefestigung.

Das Jugendstilkaufhaus an der Südseite vom Marienplatz

Weiter durch die Steinstraße geht es zur Annenkapelle, eine versteckte und doch lohnende Sehenswürdigkeit.

Partie in der Annengasse, wie vor 100 Jahren...

Blick über den Obermarkt zum Turm der Dreifaltigkeitskirche

Obermarkt mit Reichenbacher Turm

Zeit für ein Mittagspause mit Blick auf die Türme von Rathaus und Dreifaltigkeitskirche

Der Reichenbacher Turm steht am westlichen Eingang zur Altstadt.

Kaisertrutz am Platz des 17. Juni, heute Teil des Kulturhistorischen Museums

Der Georgsbrunnen vor der Dreifaltigkeitskirche

Schlendern durch die Brüderstraße

In dieser Gasse fühlt man sich an venezianische Architektur erinnert.

Am Fischmarkt wird noch heute, wenn auch nur als Zierde, ein "Kräftiges Mittagessen zu 20 Pfg." angeboten.

Auf dem Untermarkt

Der Untermarkt mit Blick zum Rathaus

Zu linker Hand die Ratsapotheke im Stil der Renaissance

Die Peterstraße ist eine abwechslungsreiche, schmucke Nebenstraße mit feinen Geschäften und gemütlicher Gastronomie.

Ein Blick zurück zum Untermarkt

Schon längst das Wahrzeichen der Stadt: Die Peterskirche, mittelalterlichen Ursprungs und um 1700 aus alten Trümmern neu erbaut

Über Jahrzehnte stand die Neiße als ein Symbol für das Schicksal von Millionen Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg. Nun werden in der Stadt neue Wege beschritten. Heute verbindet die Altstadtbrücke den deutschen mit dem polnischen Teil von Görlitz.

Grabplatte an der Seitenwand als Erinnerung an Kaspar von Schönberg, Bischof von Meissen, den Erbauer der Peterskirche

Luxuriös wohnen in zentraler Lage auf dem Untermarkt: Das Hotel Börse in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert

Am Rathaus vorbei geschaut

Die Fassade des Rathauses wird von den sechs Städtewappen des Lausitzer Bundes geschmückt. Bis zur Auflösung durch den Wiener Kongress gab es die Lausitz als eigenständiges Territorium. Heute liegt das Gebiet in Deutschland und Polen.

Die bestens restaurierte Südseite vom Untermarkt mit dem Hotel und Restaurant Frenzelhof

Steinbogen beim Schlesischen Museum zu Görlitz

Über die Altstadtbrücke geht es nun ins polnische Zgorzelec. Hier eine Ansicht vom Mühlenkomplex, der auch von der deutschen Seite gut zu sehen ist.

Die erste Häuserzeile am Neißeufer, sehr beliebt zum Hinsitzen und Seele baumeln lassen.

Das Jakob-Böhme-Haus steht nicht weit entfernt von der Brücke.

Nicht immer schön, aber ein Hingucker sind die Häuser an der Ignacego Daszynskiego.

Blick von Polen über die Neiße nach Görlitz