Heidenau, Müglitztalbahn

Am Bahnhof Heidenau steht die Müglitztalbahn bereit zur Abfahrt nach Altenberg im Erzgebirge. Es handelt sich um eine landschaftlich sehr schöne Strecke. Dabei hält die Bahn auch in Weesenstein und Lauenstein, wo interessante Schlösser besichtigt werden können.

Altenberg, Kahlebergbaude

Ein kleines Wanderlokal auf dem Kahleberg mit Sitzgelegenheit im Freien. Bis Altenberg sind es 3,5 Kilometer, bis Zinnwald 2,5.

Altenberg, Kahleberg

Von der 905 Meter hohen Erhebung kann man den Kurort Altenberg und den Geising sehen. Bei gutem Wetter erkennt man auch Dresden und weitere Orte im Erzgebirgsvorland.


Zinnwald, Eingang zum Hochmoor

Der Eintritt wird an der daneben liegenden Kasse bezahlt.

Zinnwald, Georgenfelder Hochmoor

Das Moor bietet eine seltene Artenvielfalt. Ein hölzerner Steg führt den Besucher trockenen Fußes quer hindurch. Es gibt nur den einen Weg, der Ausgang befindet sich rund zweihundert Meter entfernt vom Eingang. Das Gelände grenzt im Süden an Tschechien. Auf Tafeln kann man Informationen zu den einzelnen Pflanzen nachlesen.


Zinnwald, Lugstein

Alter DDR-Funküberwachungsturm und daneben die Lugsteinbaude, ein nettes Lokal mit Plätzen zum Draußensitzen

Zinnwald, Hotel Lugsteinhof

Ein 3-Sterne-Hotel aus DDR-Zeiten mit einem Restaurant und Zimmern, die eine Weitsicht auf das Erzgebirge haben. Es ist nicht ganz auf dem neuesten Stand, aber eignet sich für Kurztrips. Außerdem werden Tagesfahrten auch ins benachbarte Tschechien und nach Prag angeboten.

Zinnwald, Grenzsteinhof

Ein ehemaliger Gasthof an der Teplitzer Straße, der leider leersteht

Zinnwald, Buswendeplatz

Ein angenehmer Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Erzgebirgskamm, nach Altenberg oder ins benachbarte Böhmen. Hier befinden sich auch ein Lebensmittelmarkt und eine Bäckerei.

Zinnwald, Museum Huthaus

Das Gebäude enthielt ein Huthaus, eine Bergschmiede und Officianten-Wohnung, wie man auf einer Tafel an der Außenwand nachlesen kann.

Die Exulantenkirche in Zinnwald

Die evangelische Kirche steht nah an der Grenze zu Tschechien. Sie ist mit Holz verkleidet und von einem Friedhof umgeben. Exulanten kamen ursprünglich aus Böhmen und siedelten sich vorwiegend nach dem Dreißigjährigen Krieg in anderen Ländern an. Im Erzgebirge gibt es einige Orte in denen sie ansässig wurden und das Leben prägten.

Zinnwald, Gaststätte Sächsischer Reiter

Die Grenze schon in Sichtweite, befindet sich eine ehemalige Gaststätte, die zum Aufnahmezeitpunkt leerstand und zu verkaufen war.

Zinnwald, Teplitzer Straße

Von der böhmischen Grenze her gesehen

Berlin, Spree beim Bahnhof Jannowitzbrücke

Ein guter Ausgangspunkt für Entdeckungstouren durch die Berliner Innenstadt

Berlin, Märkisches Museum

Nur wenige Schritte von S- und U-Bahn entfernt befindet sich der rote Backsteinbau, der wie eine Kirche aussieht. Es enthält eine der bedeutendsten Sammlungen der Stadt. Vor dem Eingang steht eine Rolandstatue.


Berlin, Historischer Hafen

Am Märkischen Ufer gelegen, in Nachbarschaft zur Fischerinsel, befindet sich auf diesem Boot eine Gaststätte.

Berlin, Spree an der Fischerinsel

An einer Brücke endet der Weg am Märkischen Ufer, und es bietet sich wieder mal ein schöner Blick auf die Spree.

Berlin, Blick von der Mühlendammbrücke

In der Bildmitte der Berliner Dom, links der Neue Marstall und rechts das Nikolaiviertel

Berlin, Ephraim-Palais

Ein schön restauriertes Gebäude am Rande des Nikolaiviertels, in dem Ausstellungen des Stadtmuseums Berlin untergebracht sind.

Berlin, Rotes Rathaus

Auf diesem Bild sind gleich zwei Wahrzeichen Berlins zu sehen: Die Kuppel des Fernsehturms und ein Teil des gigantischen Komplexes des Roten Rathauses, Sitz der Stadtverwaltung.

Berlin, Nikolaikirche

Durch den preußischen Baustil stark beeinflusst. Sie gab dem Viertel ihren Namen.

Berlin, Spreeufer gegenüber des Neuen Marstalls

Auf der Terrasse lässt es sich gut sitzen. Von hier aus kann man den Ausflugsschiffen zuschauen.

Berlin, Schiffsrundfahrten

 Ein beliebter Spaß für Berlintouristen sind die Schiffsfahrten auf der Spree. Gleich verschiedene Organisatoren bieten sie an, eine Stunde ist schon für acht Euro erhältlich. Die Anlegestellen befinden sich zum Beispiel rund um den Dom. 

Von hier fahren die Schiffe zur Mühlendammschleuse, machen kehrt und gondeln dann ins Regierungsviertel, vorbei am Bundespresseamt, Reichstag und Bundeskanzleramt, dem Hauptbahnhof, den Beamtenwohnungen bis hin zum Schloss Bellevue. Die Fahrten werden stets moderiert, und man erfährt eine Menge über die Berliner Geschichte und die Sehenswürdigkeiten am Rande des Ufers.

Berlin, Sankt-Georg-Denkmal

Unweit der Nikolaikirche, über der Spree, schaut Georg der Drachentöter auf den Neuen Marstall.

Berlin, Blick auf den Dom

Davor der ehemalige Standort des Palast der Republik

Berlin, Baustelle des Stadtschlosses

Im August 2012. Ein Stück preußische Geschichte erwacht zu neuem Leben.

Berlin, Spreeufer vom Fluss her

Interessante Aspekte einer Schiffsrundfahrt: Ein Teil des Nikolaiviertels

Berlin, Reichstag

Im Herzen der Hauptstadt, ein Ort voller Geschichte. Im Vordergrund wird die Spree von der Marschallbrücke überspannt.

Berlin, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus

Ein moderner Neubau mit klaren Formen, der dem Deutschen Bundestag dient.

Berlin, Bundespressekonferenz

Die Institution umfasst einen Verein von Journalisten, die aus der Hauptstadt berichten.

Berlin, Hauptbahnhof

Wie überall im Herzen Berlins, orientiert sich die Architektur des neuen Hauptbahnhofs an einfachen, kantigen Formen mit viel Glas. Platz bietet er auf alle Fälle. Gewöhnungsbedürftig sind die Bahnsteige, die auf verschiedenen Ebenen liegen und nicht alle direkt miteinander verbunden sind. Für den Umstieg vom Fern- auf den S-Bahn-Verkehr muss man schon etwas Geschick haben.

Berlin, Beamtenwohnungen

Sie befinden sich in gehobener Lage, nächst dem Schloss Bellevue, nur einen Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt, gegenüber dem Großen Tiergarten.

Berlin, Kongresshalle

Sie liegt im Westteil Berlins und war ein Geschenk der USA. Heute ist sie Sitz des Haus der Kulturen der Welt. Davor befindet sich eine Schiffsanlegestelle.

Berlin, Bundeskanzleramt

Das beeindruckende Bauwerk dient als Sitz der drittmächtigsten Politiker von Deutschland. Der vorbeiführende Uferweg trägt den Namen Ludwig Erhards.

Berlin, Paul-Löbe-Haus

Es befindet sich direkt neben dem Reichstag und ist mit dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus auf der anderen Spreeseite durch einen Steg verbunden.

Berlin, Jakob-Kaiser-Haus

Ein riesiger Büroneubau, der sich auf beiden Seiten der Dorotheenstraße erstreckt.

Berlin, Bahnhof Friedrichstraße

Zahlreiche S-Bahn-Linien halten hier und sorgen für eine optimale Anbindung des Regierungsviertels an den restlichen Teil Berlins.

Berlin, letzter Plattenbau der DDR

Er wurde 1989 fertiggestellt.

Berlin, Bode-Museum

Das Museum dient als Ausstellungsort für Gemälde, byzantinische Kunst, Skulpturen und Münzen. Es bildet die nördliche Spitze der Berliner Museumsinsel.

Berlin, DDR-Propaganda

Zwei künstlerische Darstellungen aus DDR-Zeiten. Karl Marx mit dem Arbeitervolk am Neuen Marstall und die Friedenstaube am Gebäude auf der anderen Spreeseite.


Berlin, Mühlendammschleuse

Gegenüber der Fischerinsel gelegen. Vom Bahnhof Jannowitzbrücke verläuft ein schöner Weg am Ufer, bis ins Nikolaiviertel. Hier kann man die Schiffe beobachten.

Berlin, Alte Münze

Ehemaliger Produktionsort staatlicher Münzen der DDR, Bundesrepublik und der Eurozone, am Molkenmarkt neben der Mühlendammbrücke. Am Gebäude befindet sich die Kopie des Schadowschen Münzfrieses.