Die Wartburg in Eisenach

Die Geschichte der Wartburg ist eng mit dem Reformator Martin Luther verbunden. Er wurde am 14. November 1483 in Eisleben geboren und ist am 18. Februar 1546 in Eisleben gestorben. Er war das erste Kind von Hans Luder, Hüttenmeister und Ratsherr zu Mansfeld, und seiner Frau Margaretha Lindemann. In den Jahren 1521/22 wohnte Martin Luther auf der Wartburg und übersetzte das Neue Testament ins Deutsche. Als er 1522 nach Wittenberg zurückkehrte, hielt die Reformation ihren Einzug und führte zur Bildung der evangelischen Kirche.


Grenzübergang nach Tschechien bei Schmilka

Schon länger werden hier keine Autos mehr angehalten und kontrolliert. Der nächste Ort ist Hrensko (Herrnskretschen). Dort kann man billig einkaufen und essen. Ein weiteres Vergnügen sind die Wandertouren im Edmundsklamm und zum Prebischtor.

Dorfpartie in Schmilka

Schmilka ist klein und übersichtlich, hier ist nicht allzu viel los. Es ist der letzte Ort vor der tschechischen Grenze. In manchen Häusern befinden sich Pensionen.

Elbfähre in Schmilka

Weil die Brücken über die Elbe nicht sehr zahlreich sind und die Bahnhöfe auf der anderen Seite liegen, hat man Fähren wie diese eingerichtet.

Bad Schandau, Sächsisch-Böhmische Semmeringbahn

Vor der Abfahrt nach Sebnitz-Neustadt-Pirna. Ihr Name leitet sich von der ursprünglich in Österreich beheimateten Strecke ab. Touristen fahren mit ihr durch eine besonders schöne, gebirgige Landschaft.

Bad Schandau, Elbe bei Sonnenuntergang

Gemütliche Stimmung an einem Oktoberabend

Bad Schandau, Bierstube in der Altstadt

Das schöne Fachwerkhaus steht in der verkehrsberuhigten Zone von Bad Schandau.

Bad Schandau, Flutpegel in der Bergmannstraße

Hier kann man die Wasserstände der einzelnen Überschwemmungen ablesen. Am schlimmsten war es bei der Jahrhundertflut 2002, als das Wasser demnach fast bis zum Fenster im ersten Obergeschoss stand.

Bad Schandau, Katholische Pfarrkirche und Personenaufzug

Mit dem Aufzug ist es möglich, ganz bequem ein paar Höhenmeter zu überwinden. Wer oben noch etwas laufen mag, gelangt schnell in das kleine Dorf Ostrau.

Bad Schandau, Toskana-Therme

Sie verfügt über eine große Pool- und Saunenlandschaft und bietet Wellnessbehandlungen an. Ein großer Parkplatz steht für die Besucher bereit.

Bad Schandau, Marktplatz mit Haus des Gastes

Hier erhält man umfangreiche Informationen über touristische Angebote in Bad Schandau und der Sächsischen Schweiz.

Bad Schandau, Marktplatz mit St. Johanniskirche

Rechts davon befindet sich das Hotel Elbresidenz.

Bad Schandau, Anlegestellen bei der Altstadt

Der Anlaufpunkt für Besucher, die auf schnellem Wege zu den Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz und zum Bahnhof wollen.

Bad Schandau, Lastkahn auf der Elbe

Beim Übersetzen mit der Elbfähre kann man solch interessante Beobachtungen machen.

Bad Schandau, Bahnhof

Aufgrund seiner Lage bezeichnet er sich auch als Nationalpark-Bahnhof. Hier halten die Züge der S1 auf ihrem Weg von Meißen über Dresden nach Schöna, Fernverkehrszüge Richtung Prag sowie die Sächsisch-Böhmische Semmeringbahn.

Bad Schandau, Elbfähre

Unterhalb des Bahnhofs liegt die Elbfähre, die regelmäßig von hier zur Altstadt und zurück pendelt.

Dresden-Neustadt, Innerer Neustädter Friedhof

Der Friedhof liegt in einem Dreieck zwischen Bahnhof Neustadt, Hansastraße und Fritz-Reuter-Straße. Er ist eine grüne Oase inmitten der Stadt und ist nicht riesengroß. Aber man kann einen schönen Rundgang machen und sich teils wirklich alte Grabmale anschauen.


Dresden-Neustadt, Grand City Hotel

Das Grand City befindet sich in den Räumen des ehemaligen Alpha Hotels. Es liegt etwa 15 Gehminuten vom Bahnhof Neustadt entfernt an der Ecke Fritz-Reuter-Straße/Friedensstraße. Die Zimmer sind geräumig, relativ komfortabel und die Preise annehmbar. Wer die Altstadt, bekannte Sehenswürdigkeiten oder Restaurants besuchen will, muss allerdings eine Fahrt mit der Straßenbahn in Kauf nehmen.

Dresden-Neustadt, Rähnitzgasse

Sie ist wohl eine der schönsten Nebenstraßen der Neustadt. Dazu ist sie ruhig und hat Atmosphäre. Der Kirchturm gehört zur Dreikönigskirche.

Dresden-Neustadt, Hotel Bülow Residenz

Ein wunderschönes Barockhaus an der Ecke Rähnitzgasse/Obergraben

Dresden-Neustadt, ehemaliges Hotel Stadt Leipzig

An der Ecke Heinrichstraße/Rähnitzgasse. Ende Oktober 2012 befindet sich das Gebäude in einem schlechten Zustand und soll für Wohnzwecke wiederhergerichtet werden.

Dresden-Neustadt, Goldener Reiter

Das vielbesuchte Denkmal des sächsischen und polnischen Regenten August des Starken steht auf dem Neustädter Markt.

Dresden-Neustadt, Neustädter Markt

Direkter Blick an der Neustädter Wache vorbei zur Augustusbrücke und Altstadt mit der Katholischen Hofkirche.

Dresden-Neustadt, Rebecca-Brunnen

Er steht auf dem Platz an der Turmseite der Dreikönigskirche. Gekrönt wird er von einer Wasserträgerin. Seitlich befinden sich Steinbecken, die von wasserspeienden Fischköpfen genährt werden.

Dresden-Neustadt, Markthalle

Gegenüber der Dreikönigskirche befindet sich die Markthalle. Auf mehreren Geschossen können sich die Besucher mit frischen Lebensmitteln aus dem Supermarkt und kleineren Geschäften versorgen. Außerdem gibt es einen Wellnessbereich.

Dresden-Neustadt, Hauptstraße

Für einen eigenen Stadtteil ist diese Einkaufsstraße ganz beträchtlich. In ihrer Breite und der Anzahl der Geschäfte kann sie durchaus mit den Fußgängerzonen deutscher Großstädte mithalten.

Dresden-Neustadt, Bahnhof

Vom Turm der Dreikönigskirche. Der Bahnhof ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Hier halten ICE genauso wie Nahverkehrszüge. Und auch der Regionalexpress nach Breslau hat hier einen Zwischenhalt. In der Bahnhofshalle gibt es eine Reiseauskunft und kleinere Geschäfte wie z.B. Zeitschriftenhandlungen und Bäckereien.

Dresden, Raddampfer am Terrassenufer

Vom Turm der Dreikönigskirche. Mit dem Raddampfer fahren die Touristen zum Schloss Pillnitz, nach Bad Schandau und zu weiteren Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz.

Dresden-Neustadt, Altstadtpanorama

Vom Turm der Dreikönigskirche. Unten zu sehen der Neustädter Markt mit der Neustädter Wache, darüber die Elbe mit der Augustusbrücke, links die Frauenkirche und rechts die Katholische Hofkirche.

Dresden-Neustadt, Dreikönigskirche

Die Kirche stammt in wesentlichen Teilen aus dem Barock. Sie bietet Veranstaltungsräume und ist ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Interessen. Auf der Rückseite befindet sich der Eingang zum Turm. Dieser ist täglich geöffnet. Der Eintritt wird an einer Kasse bezahlt, die sich auf halber Höhe befindet. Die letzten Stufen zur Plattform sind schmal, aber man wird mit einer guten Aussicht belohnt.


Dresden-Neustadt, Alaunstraße

An der Ecke Böhmische Straße. Die Alaunstraße liegt inmitten eines lebendigen, jungen Viertels mit Geschäften, Bars und Restaurants.

Dresden-Neustadt, Artesischer Brunnen am Albertplatz

Eine künstliche Quelle aus dem 19. Jahrhundert

Kirnitzschtal, Felsenmühle

Mitten im Kirnitzschtal empfängt ein Gasthof mit einheimischer sächsischer Küche und einem während des Sommers geöffneten Biergarten die Besucher.


Felsenlandschaft im Kirnitzschtal

Oberhalb der Straße nach Saupsdorf türmen sich gewaltige Steinmassen auf.


Kirnitzschtal, Tiefer Hahn


Kirnitzschtal, Lehrpfad Flößersteig

Von Bad Schandau bis zur tschechischen Grenze, immer neue Eindrücke sammeln und dabei frische Luft atmen. Entlang der Strecke fallen hin und wieder ungewöhnliche Naturerscheinungen wie diese Hangrutschungen auf.


Die Kirnitzsch in der Sächsischen Schweiz

In vielen Jahrmillionen hat sich der kleine Fluss in die Landschaft gegraben und diese dabei geformt. Neben den Wanderwegen führt heute auch eine Autostraße hindurch.



Kirnitzschtalbahn am Lichtenhainer Wasserfall

Nur wenige Meter vom Wasserfall entfernt befindet sich die Endhaltestelle der Straßenbahn aus Bad Schandau. Darüber hinaus hält hier auch ein Bus.

Kirnitzschtal, Lichtenhainer Wasserfall

Er ist zweifellos eine der Hauptattraktionen der Sächsischen Schweiz. An sonnigen Sommertagen drängen sich hier die Besucher. Wunderschön und beeindruckend plätschert das Wasser die Felsen hinab. Ringsherum hat sich eine einzigartige Flora angesiedelt, die dem Wasserfall seinen Charme verleiht. Gleich nebenan steht der Gasthof.


Kirnitzschtal, Gasthof Lichtenhainer Wasserfall

Die Jahreszahl über dem mittleren Fenster verrät, dass er 1852 erbaut wurde. Er ist ein hochklassiges Ausflugsziel in der Sächsischen Schweiz und wird gut besucht. Hier gibt es außerdem eine Imbissbude, ein Kiosk und sanitäre Anlagen.