Das Residenzschloss in Weimar

Hier residierten die Herzöge von Sachsen-Weimar-Eisenach. Im 17. Jahrhundert wurde es großflächig neu erbaut. In dem Schloss waren so berühmte Persönlichkeiten wie Bach und Goethe tätig. Das Schlossmuseum enthält eine bedeutende Kunstsammlung vom Mittelalter bis zur Moderne. Dazu gehören Gemälde von Lucas Cranach und Caspar David Friedrich, Holzschnitzereien, historische Möbel, Porzellan und vieles mehr.


Das Carl-August-Denkmal in Weimar

Das Denkmal steht zwischen dem Markt und dem Residenzschloss. Es erinnert an den Herzog Carl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (1757-1828). Herzog Carl August gilt als Förderer der "Weimarer Klassik", einer künstlerisch geprägten Epoche, die wesentlich von Goethe und Schiller mitbestimmt wurde.


Das Bach-Wohnhaus in Weimar

In der Nähe vom Markt befindet sich das ehemalige Wohnhaus von Johann Sebastian Bach. Hier lebte er mit seiner Ehefrau Maria Barbara und bekam mit ihr einige seiner Kinder, wie Friedemann Bach und Philipp Emanuel Bach. Ende der achtziger Jahre wurden die Reste des Wohnhauses abgerissen. Ein Verein setzt sich für den Wiederaufbau ein. Nähere Informationen gibt es unter www.bachhausweimar.de.

Bachdenkmal in Weimar

Schräg gegenüber des ehemaligen Bach`schen Wohnhauses steht eine Büste, die an den Komponisten und seine Aufenthalte in Weimar in den Jahren 1703 und 1708 bis 1717 erinnert.


Das alte Rathaus in Lindau

Seine Ursprünge liegen im 15. Jahrhundert. Wegen seiner schönen Malereien ist es eine bekannte Sehenswürdigkeit.


Straßen in Lindau

In Lindau gibt es viele gemütliche Straßen und Gassen, die zum Bummeln einladen. In manchen finden sich nette Geschäfte, aber auch Gaststuben und Cafés für jeden Geschmack.

Cramergasse

In der Grub

Fischergasse

Hafenplatz

Der Mangturm am Lindauer Hafen

Er wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war früher der Leuchtturm der freien Reichsstadt.


Hotel Bayerischer Hof in Lindau

Gleich gegenüber dem Lindauer Inselbahnhof befindet sich das Hotel "Bayerischer Hof" mit 5 Sternen. Es verfügt über annähernd 100 Zimmer und Suiten, die teilweise einen Blick auf die Hafeneinfahrt und den Bodensee haben. 

Das Hotel verfügt über Wellnesseinrichtungen, Tagungsräume, zwei Restaurants, ein Café und eine Gartenterrasse.

Ausguck am Lindauer Bodensee

Bessere Sicht mit dem Münzfernrohr

Blick nach Bregenz. In der Bildmitte ist die römisch-katholische Herz-Jesu-Kirche zu sehen.

Der verschneite Pfänder

Die Lindauer Hafeneinfahrt

Der bayerische Löwe und der Leuchtturm sind das Wahrzeichen von Lindau.

Der Leuchtturm wurde Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut.

Drüben erheben sich die Ausläufer der Österreicher und Schweizer Alpen.

Fahrgastschiffe in Lindau

MS Schwaben (1937)

MS Baden (1935)

MS Bayern (1988)

Eduard-Theodor-Böttcher-Bau in Chemnitz

Hier befindet sich der Sitz der Technischen Universität Chemnitz. Alwin Gottschaldt (1834-1924), ein bekannter Chemnitzer Architekt, erbaute das Gebäude von 1874 bis 1877 im Stil der Neorenaissance.

 

Hotel Chemnitzer Hof

Das 4-Sterne-Hotel hat 92 Zimmer und liegt zwischen der Technischen Universität und dem Theaterplatz. Es ist nicht weit vom Hauptbahnhof und der Altstadt gelegen.

Die Zimmer nach vorne befinden sich an der stark befahrenen Straße der Nationen, die zur Rückseite jedoch haben einen Blick ins Grüne.

Rückseite

Das König-Albert-Museum in Chemnitz

Das Museum am Theaterplatz wurde 1909 eingeweiht und stammt von dem Architekten Richard Möbius. Es trägt den Namen von König Albert von Sachsen (1828-1902). Als Sitz der Kunstsammlungen Chemnitz beherbergt es über 65.000 Werke, von Albrecht Dürer über Caspar David Friedrich bis hin zu Edgar Degas und Georg Baselitz.

Regelmäßig finden Sonderausstellungen namhafter Künstler statt.


Die Petrikirche in Chemnitz

Die evangelische Kirche am Theaterplatz wurde Ende des 19. Jahrhunderts durch den Leipziger Architekten Hans Enger erbaut.

Die Kirche neben dem Hotel Chemnitzer Hof

Von der Rückseite gesehen

Das Chemnitzer Opernhaus

Es wurde von 1906 bis 1909 nach Plänen des Architekten Richard Möbius erbaut und steht am Theaterplatz neben dem König-Albert-Museum und der Petrikirche.

Torbogen

Von der Rückseite

DDR-Denkmale in Chemnitz

Chemnitz wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört. Danach erfolgte eine weitgehende Umgestaltung und die Umbenennung in Karl-Marx-Stadt. Später setzte die Stadt auf Neubauten im Stil des Sozialismus, sowie dazu passende Kunstdenkmale, die immer noch an einigen Orten im Stadtgebiet zu finden sind.

Karl-Marx-Monument vor dem ehemaligen Sitz der Bezirksregierung Karl-Marx-Stadt. In das Gebäude ist die Gedenktafel zum kommunistischen Manifest eingelassen.

Weitere Denkmale gibt es in der Bahnhofstraße.

Neben Motiven aus der DDR-Zeit sind auf jedem Denkmal auch Sätze zu finden, die den damaligen ideologischen Ansichten entsprachen.

Ein Stück Zeitgeschichte

Teilweise sind die Motive sehr einfallsreich, obwohl sie nach heutigen Maßstäben veraltet wirken.


Mercure Hotel Kongress in Chemnitz

Das Hochhaus ist 97 Meter hoch und entstand um 1970. Es liegt vor den Toren der Altstadt in Chemnitz direkt gegenüber dem Karl-Marx-Monument. Neben einem Hotel gibt es hier ein Aussichtsrestaurant und ein Tagungszentrum mit Zugang zur Stadthalle. 


Das Karl-Marx-Monument in Chemnitz

Das Denkmal befindet sich an der Brückenstraße, an der Kreuzung zur Straße der Nationen. Es erinnert an den Philosophen und politischen Autor Karl Marx (geboren 1818 in Trier, gestorben 1883 in London).

Chemnitz hatte von 1953 bis 1990 den Namen Karl-Marx-Stadt.

 Gedenktafel mit dem Spruch "Proletarier aller Länder vereinigt Euch" in verschiedenen Sprachen