Ausflug nach Uffing

Uffing ist ein kleiner Ort am Staffelsee. Er liegt im Voralpenland im Landkreis
Garmisch-Partenkirchen.

 Es gibt schöne Wanderwege und eine Anlegestelle für Rundfahrten auf dem See.

 Zur Frühlingszeit wird der Maibaum aufgestellt.

Wanderweg am See

Aussichten zum Staffelsee

Schönes Panorama mit Blick auf die Berge

Kleiner Schuppen mit dem See im Hintergrund

Blick zum Bootshafen

Rund um die Anlegestelle in Uffing

Das Seerestaurant Alpenblick bietet unter anderem regionale und vegetarische Gerichte sowie einen Biergarten. 

Boote am Ufer

Ab der Anlegestelle hinter dem Restaurant fahren Schiffe über den Staffelsee, Richtung Murnau und Seehausen.

Sumpfpflanzen am Staffelsee

Vor langer Zeit war der Staffelsee noch größer als heute.

Nach und nach verlandeten manche Bereiche des Sees und es bildete sich ein Moor.

Mit der Zeit wuchs das Moor dann wieder zu, und bildet heute ein einzigartiges Naturreservat und Heimat für seltene Pflanzen.

Am Staffelsee bei Uffing

Die Insel Mühlwörth

Kleine Ruhepause mit Blick auf das Gebirge

Seehausen mit der Kirche St. Michael

Frühling am Staffelsee

Schlüsselblumen

Schnee auf den Höhen des Ammergebirges

Rundumschau bei Uffing

Links ist das Karwendelgebirge, und rechts das Ammergebirge zu sehen.

Blick Richtung Karwendelgebirge

Kirche St. Agatha in Uffing

St. Agatha wurde in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut. Sie wurde von einheimischen bayerischen Künstlern im Stil der damaligen Zeit ausgestattet.

Die Kirche wird von vielen sakralen Abbildungen geschmückt.

Eine kleine Kapelle mit Kruzifix in der Nähe der Kirche

Eindrücke aus Weimar

Goethe-Schiller-Denkmal vor dem Nationaltheater

Fachwerkhaus in der Scherfgasse

Johann Gottfried Herder (1744-1803) vor der Stadtkirche St. Peter und Paul

Die Kaufstraße

In der Schillerstraße befindet sich das Wohnhaus des Dichters Friedrich Schiller.

Kaffeeterrasse am Goethe-Wohnhaus

Goethes Gartenhaus in Weimar

Im Jahre 1776 kaufte Johann Wolfgang von Goethe ein Haus am heutigen Park an der Ilm und lebte dort 6 Jahre. 1782 zog er in die Altstadt, aber war bis zu seinem Tod im Jahre 1832 immer wieder hier. 

Im Gartenhaus können original eingerichtete Räume besichtigt werden, nebst Gegenständen, Handschriften und Zeichnungen aus Goethes Besitz.

Am Hang oberhalb des Hauses befindet sich ein großer Garten, in dem der Dichter sicherlich oft spazierte und Ideen für seine Werke sammelte.

 Ein gemütlicher Ort zum Sitzen

Das Römische Haus in Weimar

Karl August von Sachsen-Weimar-Eisenach (* Weimar 1757 + Graditz 1828) ließ den römischen Tempel Ende des 18. Jahrhunderts errichten.

 Der Tempel steht auf einer Anhöhe über dem Park an der Ilm.

Am Aufgang befindet sich eine Tafel mit dem Gedicht "Einsamkeit" von Goethe. Der Dichter gab die Anregung zum Bau des Tempels.

Liebevolle Details sind rund um das Gebäude aufgestellt. Im Römischen Haus gibt es überdies ein Museum. Der Besucher kann sich die Innenräume und eine Ausstellung zur Geschichte des Parks an der Ilm anschauen.

Der Zeughof in Weimar

Die hübschen Häuschen befinden sich hinter dem Theaterplatz und gehören zu einem mittelalterlichen Kloster der Franziskaner. Der Zeughof war bis weit in die Neuzeit ein Lager für Waffen und Kanonen.

Das Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar

Das Goethe-Schiller-Denkmal erinnert an die zwei bedeutendsten deutschen Dichter. Es steht auf dem Theaterplatz in Weimar. Seit dem 19. Jahrhundert ist es ein beliebtes Motiv auf touristischen Andenken, Postkarten und Fotos, und zierte bereits mehrfach offizielle Briefmarken.


Denkmale in Weimar

Weimar ist die Stadt der schönen Künste und Kultur. Auch in der DDR war Weimar gut besucht. Neben den deutschen Dichtern und Denkern entstanden in dieser Zeit auch Denkmale für berühmte Persönlichkeiten, die von der sozialistischen Gesellschaft verehrt wurden. Hier im Bild das Denkmal von Ernst Thälmann (1886-1944) in der Nähe des Bahnhofs.

Adam Mickiewicz (1798-1855) am Residenzschloss. Der im heutigen Weißrussland geborene Adlige ist einer der beliebtesten Dichter Polens. Bei einer Reise im Jahr 1829 traf er in Weimar mit Johann Wolfgang von Goethe zusammen.

Der russische Dichter Alexander Puschkin (1799-1837) im Park an der Ilm. Er lebte zur gleichen Zeit wie Goethe und machte sich um die Verbreitung der russischen Sprache verdient.

Der Markt in Weimar

Sonnige Freisitze mit der Tourist-Information im Hintergrund. Hier sind unter anderem die Fahrkarten für die Stadtrundfahrten und Kutschfahrten erhältlich, Tickets für Veranstaltungen in Weimar und außerhalb, Gäste finden die passende Unterkunft und vieles mehr.

Neptunbrunnen mit dem Rathaus

Die Hofapotheke war das Wohnhaus des Weimarer Bürgermeisters Jakob Schröter, der im 16. Jahrhundert ganze 41 Jahre im Dienst war.

Schöne Häuserzeile mit Blumenständen am Markt