Praia de Vilamoura

Der Strand von Vilamoura ist über 1 Kilometer lang und im Durchschnitt 150 Meter breit. Er ist begrenzt durch die Mole am Fischerhafen von Quarteira und dem Jachthafen.

Im Sommer ist der feine Sand mit Sonnenschirmen und Strandliegen "geschmückt". Die Hotels reihen sich dicht beieinander.

Mehr Platz hat man am Praia dos Tomates, der hinter der Hafenzufahrt liegt.

Im Winter ist der Praia de Vilamoura eher beschaulich und prima für eine Siesta geeignet.

Oder für eine Strandwanderung...

 ...bei denen man die ankommenden Wellen beobachten kann.

Die tierischen Gesellen laufen gern mal eine Runde mit.

Marina Vilamoura

Der Jachthafen Vilamoura wurde 1974 eingeweiht und umfasst circa 1000 Liegeplätze.

Mit seinen 1600 Hektar Fläche ist er der größte Jachthafen der Algarve. Zur Ausstattung gehört eine Werft und eine Segelschule / Club.

Hochgestellte Persönlichkeiten aus ganz Europa haben diesen Ort schätzen und lieben gelernt.

 Hinaus in die große weite Welt...

Shopping oder eine Tour zu den Grotten? Hier gibt es noch viel mehr zu entdecken...

Gleich hinter dem Hafen beginnt das bunte Treiben. Ob zum Bummeln oder auf einen Kaffee, die Stimmung passt das ganze Jahr.

Hotels in Vilamoura

Vilamoura ist bei Touristen beliebt, die Wert auf einen gepflegten und erholsamen Aufenthalt legen. Hier findet man breite Sandstrände und einen großen Jachthafen. Hotels und Apartments aller Kategorien sind direkt vor Ort und bieten kurze Wege zu den Sehenswürdigkeiten.

Das Hotel Crowne Plaza ist eine gute Adresse für Bade- und Kultururlaub. Den Nachbarort Quarteira kann man ohne Probleme zu Fuß erreichen.

Komfortabel und mit Strandblick wohnt man im Hotel Vila Galé Ampalius in der Nachbarschaft.

Aussichtsreiche Momente warten auch im Hotel Tivoli. Zimmer zum Jachthafen und zum Strand sorgen hier beim Gast für gute Laune.

 Hotel Tivoli, Ampalius und Crowne Plaza nebeneinander

Das Apartment Marina Mar bietet individuell eingerichtete Ferienwohnungen mit Swimming Pools und Saunabereich.

Nur einen Katzensprung vom Jachthafen entfernt, zeichnet sich das Hotel Dom Pedro durch gehobenen Standard und zentrale Lage aus.

Turmberg Durlach

Auf dem Turmberg stand ursprünglich die mittelalterliche Burg Grötzingen. Hier residierte das gleichnamige Adelsgeschlecht, später die Markgrafen von Baden.

Noch heute geht von diesem Ort ein ganz und gar eigentümlicher Zauber aus.

Von der Burg blieb ein aus der Stauferzeit stammender Bergfried übrig. Er wurde zu einem Aussichtsturm umgebaut.

Auf den Turmberg fährt eine Standseilbahn.

Die Bergstation liegt auf 256 Metern, hoch über dem Rheintal. Sie lässt sich natürlich auch zu Fuß über eine Treppenstiege erreichen.

Nach der Turmbesteigung sieht man Durlach, die Stadt Karlsruhe und das Rheintal. Bei gutem Wetter auch bis ins Elsass.

Auf dieser Seite blickt man zur Anschlussstelle Karlsruhe-Nord. Am Horizont kann man den Pfälzer Wald erahnen.

Gaumenfreuden bei Speis und Trank gibt es im Gourmetrestaurant gleich nebenan.

Turmbergbahn Durlach

Die Turmbergbahn befindet sich am Rande des Karlsruher Stadtteils Durlach. Sie ist die älteste Standseilbahn Deutschlands und fährt auf den 264 Meter hohen Turmberg.

Die Bahn überwindet den Höhenunterschied von 100 Metern in nur 3 Minuten.

Oben angekommen, sind es nur ein paar Stufen...

 ...und man steht vor einem der schönsten Aussichtstürme der Umgebung.

 Nach dem Genuss geht es wieder zurück...

...und im Warteraum kann man sich gemütlich ausruhen, bis die nächste Bahn kommt.

Von oben sieht man die Bahn herauffahren, während der zweite Wagen ins Tal hinabgeht.

Auf halber Höhe begegnen sich die Wagen, für die es deshalb zwei separate Gleise gibt.

Und sogleich kann man dann auch zusteigen.

Ansichten von Durlach

Durlach hat etwa 30.000 Einwohner und ist ein Stadtteil von Karlsruhe. Fast 250 Jahre lang war es Residenz der Markgrafschaft Baden-Durlach. Im Altstadtkern bilden das Schloss (Vordergrund), die Kirche St. Peter und Paul (hinten links) und die Evangelische Stadtkirche ein herrliches Ensemble.

Die ganze Pallette der Stadtgeschichte gibt es im Pfinzgaumuseum zu bestaunen. Mit der Karlsburg, barocke Markgrafenresidenz, verfügt es über das passende Ambiente.

Historisch gesehen hat Durlach eine Menge zu bieten.

 Genauso hat die Moderne ihre Spuren hinterlassen. Hier stellte die Firma Pfaff bis 1997 ihre Nähmaschinen her.

Verkehrstechnisch ist Durlach an das Netz der Stadtbahn Karlsruhe angebunden.

Der 256 Meter hohe Turmberg liegt am Rand von Durlach und wird durch eine Standseilbahn erschlossen. Vom Turm hat man eine hervorragende Aussicht.

Das Göltzschtalviadukt im Vogtland

Die 574 Meter lange und 78 Meter hohe Eisenbahnbrücke befindet sich im Vogtland, in der Nähe von Netzschkau.

Sie wurde für die Bahnstrecke Hof-Chemnitz-Dresden errichtet und 1851 eingeweiht.

Für den Bau wurden hauptsächlich in der Umgebung hergestellte Ziegel verwendet.

Die 29 Bögen sind einzeln durchnummeriert.

Oberhalb von Netzschkau bietet sich dieser schöne Ausblick.

Im Hintergrund erkennt man den Stadtrand von Reichenbach.

Das Viadukt war für die damalige Zeit eine architektonische Meisterleistung.

 Eisenbahnfreunde stoßen in dieser Gegend gleich auf eine Reihe an Sehenswürdigkeiten. Sehr empfehlenswert ist die Elstertalbrücke nahe der Talsperre Pöhl und das Leubnitzer Viadukt bei Werdau.